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Wie Microsoft im hauseigenen Weblog verlauten ließ, habe man die Arbeiten am ersten Service Pack für Windows Vista nun beendet. Noch vor einigen Tagen kursierte der 15. Februar als möglicher Termin für eine Fertigstellung im Netz, auf die dann die Veröffentlichung folgen sollte.Dem ist nun wohl nicht so. Zwar erreichte das Service Pack 1 mit dem heutigen Tage den „Release to Manufacturing“-Status (RTM-Status), was es als finale Version kennzeichnet, herunterladen können Interessenten das Update-Paket allerdings noch nicht. Dies soll erst Mitte März möglich sein; dann aber auch nur in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Japanisch. Bis dahin will Microsoft das erste Service Pack an OEM-Partner ausliefern, damit diese neue PCs mit der neuesten Vista-Version bespielen können. Auch die Installationsmedien von Windows Vista werden ab sofort umgestellt, sodass künftig bereits im Zuge der Vista-Installation das Service Pack 1 auf den PC gespielt wird. Das Lesen fortsetzen »

Die Analysten von Gartner und der Burton Group fordern von Microsoft, dass die Verfügbarkeit von Windows XP bis 2009 ausgeweitet wird und schließen sich somit teilweise der Online-Petition des Magazins Infoworld.com an, dass den Verkaufsstop des Vista-Vorgängers im Juni dieses Jahres verhindern möchte.Für diesen Zweck wurde die Petition „Save Windows XP“ ins Leben gerufen, die mittlerweile von über 75.000 Anwendern unterzeichnet wurde und eine unbefristete Verfügbarkeit von Windows XP fordert. In einem Statement gegenüber Computerworld zeigte sich Microsoft zwar großzügig, erteilte der Petition an und für sich aber eine Absage. So habe Microsoft den Verkaufsstop von Windows XP bereits von Ende Januar 2008 auf Ende Juni verschoben, zudem können OEMs und Systemhersteller das Betriebssystem bis Januar 2009 installieren.

Mit der Petition wollte Infoworld verhindern, dass Anwender zwangsweise auf Windows Vista setzen müssen. Windows XP sei nach wie vor für viele Bereiche ausreichend, ein Umstieg auf das aktuelle Betriebssystem nicht von Nöten. Geteilt wird diese Meinung von weiteren Analysten, etwa von IDC, die insbesondere im Business-Bereich keinen Mehrwert von Windows Vista sehen. Die für Unternehmen entstehenden Kosten und der Aufwand für den Umstieg würden nicht in Relation zu den Vorteilen von Windows Vista stehen.

Vorabversion des Betriebssystems wird bereits an Microsoft-Partner verteilt

Einige IT-Unternehmen haben gegenüber TG Daily bestätigt, dass eine Vorabversion von Windows 7 mit dem Codenamen Blackcomb Vienna für Testzwecke bereits als Milestone-1-Code (M1) an “Schlüssel-Partner” verteilt wird. Dem Bericht zufolge soll das neue Betriebssystem schon in der zweiten Jahreshälfte 2009 vorgestellt werden. Dies lege ein Plan nahe, den TG Daily erhalten habe. Laut der Roadmap werden M2 und M3 im Frühling respektive im Herbst dieses Jahres zur Verfügung stehen. Ursprünglich sollte Windows 7 erst 2010 erscheinen. Microsoft verweigerte bisher jedoch jede Stellungnahme.

Die frühe Windows-7-Ausgabe steht Microsoft-Partnern derzeit nur auf Englisch zur Verfügung, es gibt sie als x86- und als x64-Version. Laut dem Hersteller soll das OS ein Grafiksystem verwalten können, das aus Karten unterschiedlicher Hersteller besteht. Außerdem soll eine neue Version des Media-Centers integriert sein. Angeblich unterstützt M1 auch Touchscreen-Funktionen. Darüber hinaus soll Windows 7 mit Minwin ausgestattet sein, einem Mini-Kernel, der aus 25 MByte Code besteht und maximal 40 MByte Arbeitsspeicher erfordert.

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TweakVistaSeit gestern ist auf der Webseite der Firma Stardock eine neue Version von TweakVista erhältlich. Diese Software erlaubt primär, Windows Vista den eigenen Bedürfnissen besser anzupassen und zu optimieren (tweaken). So lässt sich damit die User Account Control (UAC) regeln, Speicher optimieren, die Anzahl an Resourcen kontrollieren, verstecke Funktionalität freischalten und vieles mehr. In der neuen Version 1.1 sind nun ein paar interessante neue Funktionen hinzugekommen. Das Lesen fortsetzen »

Win_vista Dass der Windows-XP-Nachfolger (Codename Longhorn) “Windows Vista” heißen wird, ist ja weithin bekannt. Der ehemals noch unter “Codename Blackcomb” firmierende nächste Nachfolger soll jedoch bis auf weiteres umgetauft werden in “Codename Vienna”. Warum diese Umbenennung schon im Codename-Stadium, das bleibt erst einmal das Geheimnis der Microsoft-Strategen. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Blackcomb immer mehr zu einer Art Resteverwertungs-System wurde und Image-mäßig dadurch immer mehr verlor: Alle Features, die für Vista nicht mehr rechtzeitig fertig werden, wie zum Beispiel die Datenbank-basierte Erweiterung des NTFS-Dateisystems WinFS, sollten in den Vista-Nachfolger Einzug halten. Win_vienna “Vienna” markiert nun den frischen Neustart, der sich klanglich näher an “Vista” bewegt und laut Microsoft-Insidern eine neue Ära des Codenaming einleiten soll: Während vorher lauter Namen aus den Skigebieten nördlich von Redmond vergeben wurden, sollen jetzt weltweit sehenswürdige Orte Namens-Paten werden, die positive Assoziationen wecken. Schade nur, dass ausgerechnet die Stadtväter von Vienna, also Wien eben, mit Linux liebäugeln statt mit Windows. Zudem wird “Vienna” wohl eher ein kleineres Update werden, kein so umfassender Versionssprung wie “Vista”.
Nachdem Microsoft im Fiskaljahr 2005 schlappe 39,8 Milliarden US-Dollar an Einnahmen verbucht hat, lässt man zudem im neuen Jahr gerne 120 Millionen US-Dollar für Image-Kampagnen rollen. (Keine Angst, für Betriebssystem-Patches ist dann immer noch genug Geld übrig.) Deren Ziel soll es sein, das bedrohliche Image von Microsoft als riesigem US-Software-Boliden so zum Wandel zu führen, dass die menschenfreundlichen Initiativen in den Vordergrund rücken: Jeder soll Microsofts Investment in Bildung, Entwicklung und Sicherheit erkennen und fest daran glauben, dass mit MS-Technologie enorme Umsatzgewinne möglich sind. Getreu dem Motto: Microsoft, Dein Freund und Helfer.
Doch die Pläne von Marketingstrategen sind das eine, die realen Bedürfnisse der Anwender das andere. Die meisten User würden sich sicherlich mehr darüber freuen, wenn ihr Windows XP, Internet Explorer und Outlook Express jetzt endlich so richtig sicher wären ;-))

Windows 7 Wallpapers

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Vienna oder besser bekannt als Windows 7, hier einige inoffizielle Wallpaper. Diese Wallpaper wurden von Long Z designt und sind verfügbar bei Deviantart. Wallpapers in folgenden Größen verfügbar 1680×1050, 1920×1200.

Vista-Nachfolger kommt 2010

Neuer Codename für neue Windows-Version

Microsoft will bereits im Jahr 2010 einen Windows-Vista-Nachfolger auf den Markt bringen. Damit will Microsoft den zeitlichen Abstand zwischen Windows-Hauptversionen verringern. Dieses Vorhaben hat der Konzern bereits vor einem Jahr bekannt gegeben. Noch gibt es kaum Informationen zum Nachfolger von Windows Vista, der den Arbeitstitel “Windows 7″ trägt. Das Lesen fortsetzen »

Windows 7 - Spekulationen

Laut der Website tgdaily.com soll bereits eine erste Windows 7-Version an ausgewählte Partner verteilt worden sein. Der neue Zeitplan sieht einen weiteren Meilenstein für April bzw. Mai 2008 sowie den dritten Meilenstein für das dritte Quartal 2008 vor. Exakte Termine für die ersten Beta-Versionen oder gar Release Candidates gibt es noch nicht.Wie Bereits Ende 2007 der Microsoft-Techniker Hilton Locke in seinem Blog verraten hatte - wer vom iPohne beeindruckt ist, den wird von Windows 7 umhauen. Der Microsoft Entwickler Eric Traut erwähnte des Weiteren in einer Präsentation an der Universität Illinois, dass der neue Mini-Kernel von Windows 7 mit 33 MB RAM auskommen werde. Zudem soll Windows 7 angeblich über neue Virtualisierungs-Techniken verfügen und den Betrieb von mehreren Grafikkarten unterschiedlicher Hersteller unterstützen.t1

Na dann können wir schon mal auf die Zukunft gespannt sein…

 Quelle: Chip.de